Für und wider Elektro-Kutsche

  • Ich bin mir nicht sicher, ob der Text als Satire gemeint war.
    Aber so ähnlich hätten die Wissenschaftler auch die Erfindung der Dampfmaschine kommentieren können.
    Meine Meinung: man findet zu jeder Vorgehensweise und jedem Produkt Nachteile. Aber einfach so weiter machen wie bisher bringt sicher keine Vorteile.
    Oder abgewandelt: eine schlechte Entscheidung ist besser als gar keine. Daraus kann man wenigstens lernen.
    Viele Grüße,
    Sascha.

  • ... hat er aber schön und kurzweilig geschrieben, fährt wahrscheinlich mit dem Fahrrad zu all seinen Tagungen und Treffen in aller Welt und rechnet die ProduktionsCO2 einer Tesla-Batterie gegen die VerfahrCO2 eines Verbrenners. Die Leichtmetallmotore lassen sich aber auch nicht CO2-frei produzieren. Das Ganze ist schon etwas popolistig dargestellt. ;-)
    Fakt ist, der E-Motor hat einen Wirkungsgrad von η ~ 96% und der Verbrenner irgendwo bei 18...22%. Da wird halt Blindleistung im wahrsten Sinne des Wortes verbrannt.

    Gruß, Hannes

    Der Weg sei das Ziel;
    Das Ziel ist im Weg;
    Weg mit dem Ziel!

  • Wie haben die deutschen Automobilkonzerne, noch vor 10 Jahren über die Hybridtechnik von Toyota gelästert? Und jetzt hat jeder Hersteller, selbst mehrere Hybridmodelle im Programm.

  • Wie haben die deutschen Automobilkonzerne, noch vor 10 Jahren über die Hybridtechnik von Toyota gelästert? Und jetzt hat jeder Hersteller, selbst mehrere Hybridmodelle im Programm.


    Und die versuchen auch noch ihre kleine Batterie aufzublasen.




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  • :D--:--GOO


    Danach hat er einen Sitzplatz weniger.

    Gruß, Hannes

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    Das Ziel ist im Weg;
    Weg mit dem Ziel!

  • Da hat jemand mit dem entsprechenden Hintergrund geschrieben, eben ein Professor aus der Schweiz.


    Zu erwähnen wäre noch, dass China 90% der weltweiten Produktion seltener Erden für die Produktion von Elektronik und Batterien okkupiert hat und erst nach WTO - Entscheid den Export wieder frei gab.

  • Da hat jemand mit dem entsprechenden Hintergrund geschrieben, eben ein Professor aus der Schweiz.
    .


    Er ist Deutscher und ob er überhaupt eine Professur hat, ist auch noch fraglich:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Hans_J._Bocker

    Gruss Herbert
    CH-STOC#34
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    Geduld ist die Macht der Weisen und Gelassenheit ist ihre Stärke//a.m.b.e.r.
    Member Of The World's Toughest Motorcycle Riders-IBA-Nr.: 43097
    PAN ST1100 #1 92er PUR: 2008-2011/PAN ST1100 #2 91er PUR: 2011-2014 RIP/PAN
    ST1100 #3 2000er: 20.10.14-66´084km


  • [quote='anomai','http://www.pan-european-forum.de/forum/index.php?thread/&postID=374085#post374085']Er ist Deutscher und ob er überhaupt eine Professur hat, ist auch noch fraglich:


    Ja, seltsam, habe auch keine Vorlesung/ Uni von ihm gefunden. Alle Voraussetzungen für eine Professur hat er aber offenbar, bleibt die Frage, welche UNI ihn rief. Inhaltlich ist der beitrag trotzdem fundiert.


    WIKI
    Bocker wuchs in Thüringen auf; er studierte Maschinenbau an der TU Darmstadt und Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.[2] Mit der Arbeit zum Thema Air Transport Potential and Problems of Developing Countries with Special Reference to the Republic of Botswana promovierte er 1978 an der Universität von Südafrika (UNISA).


    Bocker hat seinen Wohnsitz in Alpnach (Schweiz).[6] Dort gründete er 2002 das Anlageberatungsunternehmen SwissAm Consult GmbH.[7] Seit 2008 ist er zudem Vorsitzender der Cash Raider AG und seit 2011 auch Vorsitzender der Bakken Energy Corporation.