• Richtig, aber lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen.

    Lieber Kurven ohne Ende, als eine Ende ohne Kurven😇

  • Vorsicht vor den wetterfesten Covern.

    Das Telefon braucht Luft zur Kühlung, sonst wird das Telefon während des navigierens plötzlich dunkel. Die Dinger werden ziemlich warm.

    Und wenn man dann 300 km von Zuhause irgendwo zwischen den Dörfern ist....

    Ich wünsche jedem trockene Füße und warme Hände GOO
    Es grüßt der Waldschrat

  • Kenne ich😉 ist mir bei meinem Handy auch schon passiert.

    Ich hatte es in Ermanglung eines Halter ins Kartenfach des Tankrucksacks gesteckt und ans Bordnetz angeschlossen. Bei 30Grd. ist es dann ausgegangen. Nach kurzer Abkühlphase ohne Ladekabel hat es sich wieder erholt und weitergeroutet.

    Jetzt habe ich eine bessere Halterung ohne Gehäuse o.ä.

  • Das ist überhaupt eines der grossen Nachteile eines Handys für die Navigation: Es ist einfach noch zu empfindlich. Diese hauchdünnen Supercomputer sind vielleicht für Täschchen von Modepüppchen gemacht, aber nicht für eine 3-wöchige Reise bei Sonne, Regen und Staub. Wenn es nicht ein ganz spezielles Telefon z.B. von CAT oder ähnliches ist, hätte ich die Angst, dass mir das 1000$-Gerät kaputt geht.


    Motorrad-Navis sind so robust gebaut, da habe ich diese Befürchtung nicht. Und ja, jeder hat seine Erfahrungen gemacht und jeder weiss es besser. Aber ich selbst habe mein Telefon immer gerne gut verstaut und gesichert.

    Vielen Dank und viele Grüsse

    Sepp ( der eigentlich anders heisst...)

  • Also ich war letztes Jahr 5000 km in Skandinavien unterwegs. Hatte die Routen vorgeplant. Mehrere 100 km Schotterpisten. Und ich brauchte mir kein neues iPhone Max kaufen. Es ist auch nichts zerkratzt. Damals Halterung QuadLock.

    Das einzige Problem war bei Regen mit dem Ladekabel, das geht natürlich nicht. Das habe ich aber jetzt umgestellt auf Wireless Charging (SP-Connect). Und auch schon im strömenden Regen getestet.

    Im Endeffekt sind beide Sachen toll und jeder muss selbst Entscheiden, was er nutzen möchte. Alles hat die berühmten Vor- und Nachteile.


    Gruß

    Mario

    Erfahrung der letzten Jahre:
    Fahre mehr als gedacht, aber weniger als gewollt.

  • Das ist überhaupt eines der grossen Nachteile eines Handys für die Navigation: Es ist einfach noch zu empfindlich. Diese hauchdünnen Supercomputer sind vielleicht für Täschchen von Modepüppchen gemacht, aber nicht für eine 3-wöchige Reise bei Sonne, Regen und Staub. Wenn es nicht ein ganz spezielles Telefon z.B. von CAT oder ähnliches ist, hätte ich die Angst, dass mir das 1000$-Gerät kaputt geht.

    Ja. Ging mir genauso. Deshalb habe ich für die Norwegen Tour mir ein zweites Handy besorgt, gebraucht, kein aktuelles TopGerät. Alle notwendigen Apps drauf installiert, aktualisiert und mit gutem Gefühl losgefahren. Der Vorteil: beim Fotostop muß man nicht das Navihandy aus der Halterung ziehen, sondern macht mit den Zweitgerät die Bilder.


    Auch muss es kein teures CAT Gerät sein. Da gibt es noch die Billigmarke Doogee, die Ihre Telefone in CAT Gehäuse einbauen (oder wer auch immer in China die Gehäuse baut, wie auch immer, da blickt man ja nicht durch). Dafür verzichte ich gerne auf die Infrarotfotografie des CAT Gerätes.


    Wie auch immer: man kann viel Geld in Navigation versenken. Und die doofe Geschichte mit Karten im Tankrucksack will man ja heute auch nicht mehr. Auch glaube ich, das die Qualität der Karten nachgelassen hat. 2x gefaltet und die neue Karte zerreisst. So wäre ich früher nicht durch die Dolomiten gekommen.

    Ich wünsche jedem trockene Füße und warme Hände GOO
    Es grüßt der Waldschrat

  • garados Dann sagt deine Erfahrung etwas anderes als meine Befürchtung. Und ich habe auch schon gehört, dass SP-Connect ganz gute Produkte macht. Gut, dass es so viele Möglichkeiten gibt. Früher ging’s auch mit der Michelin-Karte nach Südfrankreich ;-)

    Vielen Dank und viele Grüsse

    Sepp ( der eigentlich anders heisst...)

  • Also ich bin mit dem 7er iPhone schon im strömenden Regen auf der AB 700km weit gefahren. 14 Tage Rumänien auf Schlaglochstrassen bei 40°C, in den Schweizer Bergen im Winter bei -5°C und das Handy ist, seit ich es habe, immer und überall dabei. Es ist weder zerkratzt, noch Spiderman-Display noch sonst irgendwas wie Kamerafehler. Das einzige, was langsam draufgeht ist der Akku😬.

    Es war damals das teuerste Modell(*), hat sich aber inzwischen amortisiert.


    (*) grösster Speicher, da ich auf mehrtägigen Touren alle Fotos & Videos darauf abspeichere und endverarbeite.

    Lieber Kurven ohne Ende, als eine Ende ohne Kurven😇

  • Vielleicht ist das ja ne Alternative, pers. ist mir einmal ein Navi aus der Halterung gefallen und ist auf Nimmerwiedersehen in die Büsche, Vor einigen anderen weiß ich, das es mit deren SmartFones ebens gegangen ist.

    Falls Du das suchen solltest, es gibt 2 Ausführungen Moto und Velo. Moto ist das richtige. Bestellen in UK

    Ein Bekannter hat es sich bestellt und seine Lobhuddelei ist fast Grenzenlos ;-)



    Bei YouTube stellen die Entwickler das Gerät vor

    DlzG


    Mack

    Einmal editiert, zuletzt von Mack_ () aus folgendem Grund: Link zu YouTube eingefügt

  • Eine echte Alternative ist die Idee nicht. Wenn man die Tour verlassen muß und keine Neuberechnung wünscht, warum auch immer, dann fehlt einem die Kartenansicht um mit ihr die Umfahrung zu organisieren und irgendwo wieder auf die ursprünglich geplante Route zu kommen. Wenn man einfach mal so in unbekanntem Gebiet herumstöbern will ist eine Kartenansich und die Option ein Ziel anzupeilen sehr hilfreich.