Liebe Markenpartner. Ich habe 3 CBS-ABS-TCS ST 1100. Sie sind aus dem Jahr 2000. Alle funktionierten einwandfrei, auch nach Bremsflüssigkeitswechsel. Nach der Überholung des hinteren Bremssattels (Kolben und Dichtung ersetzt) drehte sich das Hinterrad nach dem Bremsen nur noch schwer. Wenn ich den Bremsbelag wieder hineindrückte, drehte er sich locker. Ich habe in Foren gelesen, dass das Problem am Hauptbremszylinder vorne links liegen könnte, der auch die Hinterradbremse betätigt. Ich habe es durch ein anderes ersetzt, aber keine Änderung. Ich habe hinten noch einen kompletten Bremssattel eingebaut, das hat auch nichts gebracht. Ich habe es einfach von meinem anderen Fahrrad ausgebaut und getauscht, bei dem die Hinterradbremse perfekt funktioniert (nach dem Bremsen löst sie sich und ermöglicht ein gutes Drehen des Rades). Auch bei diesem ließ sich das Rad nach einer starken Bremsung nur schwer drehen. Ich habe das gute wieder zurück montiert und jetzt dreht sich das Rad an keinem der Fahrräder. Von der Gute wurde auch schlecht. Was könnte die Ursache dafür sein? Ich sehe keine Entlüftungsschraube an der ABS-Pumpe. Da es beim Vorgängerrad funktioniert hat, müssen die Teile in Ordnung sein. Kann jemand dabei helfen?
Hinterrad last sich schwer drehen bei ST 1100 CBS-ABS-TCS
-
-
wurde die Anfrage übersehen, da am 25.4. Alle im Urlaub? -
Ich denke, nach knapp 2 Monaten sollte Revox, da er nicht weiter bohrte, eine Lösung gefunden haben. Seine Mailadresse stammt aus Ungarn, er hat die Anfrage gewiss mit KI übersetzen lassen.
-
Ich habe nicht übersetzen lassen. Ich habe 12 Jahre lang in Deutschland (Heilbronn) gelebt.
-
Bei den PAN's im Alter ein ernstes Thema. Betrifft mich genauso und ich habe fast alles Mögliche versucht, nachdem meine Bremsbeläge hinten nach wenigen tkm runter waren. Mögliche Ursachen: Viele. Fakt der Bremsbelag liegt an der Scheibe an. Entweder gibt es noch Bremsdruck über eine Blockade im SHB (Bremse vorne links) oder der Kolben klemmt oder der hintere Bremssattel sitzt auf seinen Haltebolzen fest und "schwimmt nicht" oder....
Eine gründliche Entlüftung soll angeblich auch manchen Fehler beseitigen können. Ich habe wie ein Kollege auch, zum Thema Bremsen bei der ST1300 einen englischen Report eingestellt (Siehe mein Beitrag) der recht gut alle Möglichkeiten beschreibt. Allerdings weiß ich nicht, welche Unterschiede da zwischen ST1300 und ST1100 bestehen. Aber der Report sollte dennoch hilfreich sein.
Viel Erfolg!
-
Ich habe nicht übersetzen lassen. Ich habe 12 Jahre lang in Deutschland (Heilbronn) gelebt.

Wegen der vielen Fahrräder habe ich es auch für eine maschinelle Übersetzung gehalten. Fahrräder haben Muskelantrieb, Motorräder einen Motor. Im Englischen ist beides "bike", ob motorcycle oder bicycle.
Zur Lösung deines Problems kann ich leider nichts beitragen.
-
Wenn noch die alten Bremsleitungen drinnen sind, auch auf guten durchgang Prüfen. Halt alles gut und Penibel reinigen.
-
Liebe Markenpartner. Ich habe 3 CBS-ABS-TCS ST 1100. Sie sind aus dem Jahr 2000. Alle funktionierten einwandfrei, auch nach Bremsflüssigkeitswechsel. Nach der Überholung des hinteren Bremssattels (Kolben und Dichtung ersetzt) drehte sich das Hinterrad nach dem Bremsen nur noch schwer. Wenn ich den Bremsbelag wieder hineindrückte, drehte er sich locker. Ich habe in Foren gelesen, dass das Problem am Hauptbremszylinder vorne links liegen könnte, der auch die Hinterradbremse betätigt. Ich habe es durch ein anderes ersetzt, aber keine Änderung. Ich habe hinten noch einen kompletten Bremssattel eingebaut, das hat auch nichts gebracht. Ich habe es einfach von meinem anderen Fahrrad ausgebaut und getauscht, bei dem die Hinterradbremse perfekt funktioniert (nach dem Bremsen löst sie sich und ermöglicht ein gutes Drehen des Rades). Auch bei diesem ließ sich das Rad nach einer starken Bremsung nur schwer drehen. Ich habe das gute wieder zurück montiert und jetzt dreht sich das Rad an keinem der Fahrräder. Von der Gute wurde auch schlecht. Was könnte die Ursache dafür sein? Ich sehe keine Entlüftungsschraube an der ABS-Pumpe. Da es beim Vorgängerrad funktioniert hat, müssen die Teile in Ordnung sein. Kann jemand dabei helfen?
Moment mal - da versteh ich jetzt was nicht. Löst sich die hintere Bremse nach dem Bremsen mit der vorderen Bremse nicht oder löst sie sich nach dem Bremsen mit der hinteren nicht? Falls es auftritt, nachdem man hinten (Fußpedal) gebremst hat, dann hat der CBS Bremszylinder vorne nichts damit zu tun, der war ja dann gar nicht aktiv. Zumindest hab ich das CBS so verstanden. Dass sich die hintere Bremse nicht löst, könnte in dem Fall dann mit den Gummilippen der Bremskolben zu tun haben, die für die Rückstellung (das "Öffnen") verantwortlich sind. Wurden die richtig eingebaut?
Solches Theater (Bremse löst nicht) hatte ich bei meiner 1300-er schon sehr viel. Da gibts die verschiedensten Erfahrungen dazu - eine davon war: "Fahr erst mal ein paar 1000 Kilometer und schau, ob es dann besser geworden ist - bei mir war das so!" (Während dieser Zeit sollte man halt die Bremsbeläge im Auge behalten - aber die kann man ja preisgünstig selber wechseln). Ich schlage vor, dass Du das probierst - bei manchen hat sich dieses Problem dadurch gelöst.
Grüße, Michael