Beiträge von Thomas#1116

    >hae<   0))((0


    Also:

    Ich bin ja schon alt und habe nicht mehr das Hörvermögen eines Jünglings. Aber: Ich habe akustisch vernommen, dass der Reifen eine Laufleistung von wörtlich „zwenty-five hundred“ = 2.500 Meilen hinter sich hat, was 4.000 km entspricht :!:


    Im übrigen handelt es sich bei dem Reifen um einen BRIDGESTONE BT 21R. Dieser Reifen erzielt niemals 40.000 km. Wer den BT 21 kennt und eigene Erfahrungen damit hat, weiß, dass das ersichtliche Tragbild also nicht verwundert. Ich selbst habe einen BT 21F Vorderreifen auf weniger als 4.000 km heruntergeraspelt. Und mit dem BT 20 habe ich gemeinsam mit dem vorigen Eigner meines Krads eine Laufleistung von 10.900 km in der Kombination Vorder- und Hinterreifen erreicht, er die ersten 2.500 km und ich die restlichen 8.400 km. Und ich gehöre gewiss nicht zu den Zögerlichsten und Langsamsten auf den Straßen.


    @ SaarLiner:

    Fazit:

    Es handelt sich bei dem Thread um eine absolute Irreführung wegen eines Missverständnisses :!:


    Nix für ungut.


    Ganz abgesehen davon ist es m. E. unverantwortlich ein Krad mit derart abgefahrenem Reifen auf öffentlichen Straßen zu bewegen. Es kann mir keiner erzählen, dass der Fahrer den Zustand des Reifens nicht längst vorher bemerkt hatte. Also handelte er vorsätzlich - und das ist noch verwerflicher :!:

    Den PIRELLI ANGEL GT (2) gibt es nicht in der Dimension 160/70 R17 als Hinterreifen für die ST 1100 :!: Leider :!: Ich bin den PIRELLI ANGEL GT auf einer anderen Mopete über rund 10.000 km bei allen Witterungsverhältnissen gefahren und immer noch begeistert davon. Für mich ist er nach wie vor als Touren-Sport-Reifen die Referenz :!: Ich gehe davon aus, dass der GT 2 (hoffentlich) nicht schlechter ist.


    Von Kameraden hier im Forum, von denen ich aus eigener Erfahrung/Anschauung weiß, dass sie fahren können, wurde der DUNLOP ROADSMART 4 auf der ST 1100 getestet und empfohlen. Den werde ich voraussichtlich ab Frühjahr 2023 zunächst auf einer anderen Mopete testen und bei Zufriedenheit voraussichtlich dann auch auf der ST 1100 probieren .

    Hallo, Berti,


    ich hatte die Umgebung von Freiburg zunächst enger gedacht. :idea: Da Du nun aber schon etwas weiter entfernte Vorschläge für Unterkünfte erhalten hast, nenne ich also noch den nachfolgenden Tipp. Er stammt ursprünglich von motorradrudi, der dort vor Jahren mit einem ganzen Pulk für mehrere Tage einquartiert und offenbar sehr zufrieden war.

    Sie nutzten die Unterkunft als Ausgangspunkt für Tagestouren in die Umgegend. Ich selbst war auch schon dort, aber nicht einquartiert. Bei mehreren Tagestouren habe ich die Gegend im weiten Umkreis erkundet und wahrlich sensationell tolle Strecken erfahren. Außerdem bin ich auch Tourenvorschläge von motorradrudi abgefahren und dabei ist mir tatsächlich das Herz aufgegangen GOO. Ich erinnere mich noch ganz genau und ich weiß noch die Örtlichkeit, als ich während der Fahrt vor Begeisterung ausrief:

    "Dem motorradrudi sei Dank :!:" :M)


    Hier also der Tipp für die Unterkunft:
    https://www.pension-lamm.de/Gasthof-Lamm


    in Rüsswihl bei Görwihl


    Ich wünsche Dir die schönste Zeit im Südschwarzwald und erlebnisreiche Touren und Eindrücke! Bei dem Gedanken reizt es mich, vor Freude mit der Zunge zu schnalzen.

    Also,

    der BT 023 FGT ist so schlecht nicht.


    Aber der BT 023 R ... 0))((0 Bei hochsommerlicher Hitze ist allerdings der T 30 R noch mieser - unfahrbar :!: Jedenfalls auf meiner ST 1100 und meiner Beanspruchung.


    Meine völlig subjektive unmaßgebliche Meinung basierend auf einschlägiger Erfahrung.

    ... Außerdem.... wenn man bei der 70 auf der Zielgeraden ist, mag ich das Mopped auch nicht mehr so hoch heben müssen....

    Stabile Seitenkoffer als Schräglagenbegrenzer im Falle eines Falles :idea: GOO


    Und, eine ehrliche Antwort eines routinierten Kradfahrers . Denn niemand ist gefeit. :-res


    Aber, Manfred, das liegende Krad rücklings angepackt wieder auf die Räder zu stellen geht doch easy. Das wusstest Du doch, nicht wahr?

    Ulli,


    ich habe meine ST 1100 im Februar 2007 mit Federvorspannung 5 vom vorigen Eigner übernommen.

    Er fuhr häufiger mir Sozia und oftmals zudem auch noch reichlich Gepäck.

    Bei meiner ausführlichen Probefahrt auf sämtlichen Straßenkategorien - samt Autobahnhatz mit über 200 km/h - hat diese Einstellung für mich solo einwandfrei gepasst. Also habe ich all die Jahre nie etwas daran verändert. Das Federungsverhalten passt so für mich optimal und ich schätze wegen des geringeren Einfederungsverhaltens das Plus an Schräglagenfreiheit, erst recht mit reichlich Gepäck oder im Zweipersonenbetrieb.

    Ich habe mehrere Pferde im Stall und deswegen vor Fahrtantritt die "Qual" der Wahl. Nicht wirklich. Aber, auf die Frage meiner Ex-Verlobten, mit welchem Zweirad ich mich vom Acker machen will, lautet die Antwort, wenn die Wahl auf die ST 1100 fällt: "Mit meiner Sänfte." Soll heißen: Im Vergleich zu den moderneren Krädern mit sportlich straffer abgestimmten Fahrwerken, die ich auch bewege, erachte ich die ST 1100 selbst mit Federvorspannung 5 als äußerst komfortabel.


    Auch Kameraden, die die ST 1100 ebenfalls im Betrieb mit unterschiedlichen Beladungen bewegen, belassen es bei allen Beladungszuständen bei Federvorspannung 5 und kommen glänzend damit zurecht. Keiner legt Hand an die Federeinstellung.


    Aber, Du musst selbst herausfinden, mit welcher Federvorspannung Du bei Deinem Fahrstil und Deinen individuellen Ansprüchen am besten zurecht kommst.

    Viel Erfolg.

    :lol:


    Hugh ( = in der Literatur verwendeter indianischer Ausspruch, gesprochen: haw, verwendet zur Bekräftigung einer Aussage), Manfred hat gesprochen, äh, geschrieben.


    Dann wär´ das auch ´mal gesagt, äh, geschrieben.

    Wer ... die Kerzen wenigstens einmal im Jahr herausschraubt um sie zu kontrollieren, der braucht eher keine Kupferpaste.

    :shock: 0))((0


    Jens, ich schätze Dich und Deine Sachkompetenz wirklich sehr, aber, alles was recht ist:


    Wer das grundlos macht hat Zeit im Überfluss zum totschlagen :!:


    Das ist reine Beschäftigungstherapie/Zeitverschwendung.


    Zumal bei Iridiumzündkerzen - Wechselintervall 60.000 km :!: Und schon deshalb sollte man sich und seiner Mopete solche gönnen. Meine Meinung.


    Nix für ungut.