Beiträge von Thomas#1116

    soeben gelesen:


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    Ich wusste nicht, dass es das Teil für die ST 1300 gibt.

    Sieht m. M. sehr ansehnlich aus. Dass es sich aerodynamisch auswirkt, davon bin ich überzeugt. Die Frage ist, wie :?: + oder - :?:


    Aber, ob tatsächliche Handprotektoren im "Enduro-Style" am Lenker montiert, beim Lenkeinschlag nicht doch an anderen fest verbauten Teilen anstoßen, ist m. E. sehr wahrscheinlich und wäre zu prüfen.


    Auf die Optik wäre ich rein neugierdehalber sehr gespannt. :eek:

    Meines Erachtens nützlicher als Stützräder - wenn ´s funktioniert. :lol:


    :idea: Ob der Vortrieb bei mit Schnee gefüllter Schaufel auf rutschigem Untergrund allerdings ausreicht, wage ich zu bezweifeln. 0))((0 Und beim Versuch des Liftens einer prall gefüllten Schaufel dürfte ein "Kopfstand" vorprogrammiert sein. Hab´ ich selbst schon bei schwerer Last am Vorderlader mit einem Traktor praktiziert. :lol:

    Wenn das Teil mit Straßenzulassung auf dem Markt ist ...





    :idea: ... steig´ ich um.


    So etwas hat mir auf meine alten Tage noch gefehlt. GOO :lol:


    Ob ich die PAN in Zahlung gebe oder behalte :?:

    Im Africa Twin Forum diskutieren die über Sinn oder Unsinn der Feststellbremse an der rechten Lenkerseite der NT 1100 DCT...

    Interessant.

    Welche Geschicklichkeit erfordert die Prozedur des gleichzeitigen Lösens der Feststellbremse während des Gasgebens mit der gleichen Hand beim Anfahren am (steilen) Berg :?:

    Oder verhindert das DCT das Zurückrollen des Krads, wie das Automatikgetriebe einer Dose beim Anfahren am Berg :?: =kratz=NO:

    Ich vermute ´mal: Nein. :?:


    Ich erinnere mich, dass ich vor vielen Jahren eine mir für günstiges Geld angebotene BMW K 100 RS nach der Probefahrt dankend habe stehen lassen, wegen der dackelhaften Betätigung des rechten Fahrtrichtungsanzeigers an der rechten Lenkerarmatur, die mich jedesmal Speed gekostet hat. Die Funktion der rechten Hand auf einem motorisierten Zweirad ist bei mir dem Gasgeben vorbehalten, ganz selten - wenn es sich nicht vermeiden lässt - dem kurzzeitigen und heftigen Bremsen (Handbremse). Weitere (nebensächliche) Funktionserfordernisse an die rechte Hand, die die Hauptfunktion beeinträchtigen, akzeptiere ich wegen des (zügigen) Vorankommens nicht.

    ...eben, und bei "nicht unterlassener Schmierung" ist doch alles top...:lol:

    ... bei meinen Yamazukis halt ich die Kette durch regelmässiges von Hand mit Sägekettenöl geschmeidig (mit Kettenöler hatte ich schlechte Erfahrungen), ist eben ein wenig "Bückarbeit", mein Gott...:mrgreen:


    Meine Rede:

    Auf Grund eines Tipps von Forstexperten fahre ich meine "junge Wilde" seit mehr als 30.000 km mit mit mineralischem Kettensägensägekettenöl geschmierter Antriebskette. Die Kette hat sich seit dem Neuzustand nur minimal gelängt, ist stets sauber und die Zähne am Kettenblatt am Hinterrad sehen aus wie neu. Auf das Ritzel hinter der Abdeckung sehe ich nicht - der Zustand interessiert mich aber vorläufig auch nicht.


    Der 5l-Kanister kostete 10 € und würde wohl so lange reichen, wie ich im Stande sein würde, ein motorisiertes Zweirad zu bewegen. Da ich das Öl aber auch im eigenen Forst für meine Fichtenmopeds verwende :baumfäll:, geht es schon zur Neige, bevor es überaltert ist.

    Inzwischen hat die Kette fast 42.000 km hinter sich. Bei der Hauptuntersuchung des Krads im April fragte mich der Prüfer: „Haben Sie die Antriebskette selbst gewechselt?“ Zuerst konnte ich mit der Frage gar nichts anfangen. Wahrheitsgemäß antwortete ich: „Nein, die ist seit fast 40.000 km d ´rauf.“


    Prüfer: „Was:?: Ich dachte, die ist neu:!:


    Trotzdem:

    Bevor ich mir 2007 die ST 1100 angeschafft habe, habe ich in den 25 Jahren zuvor zwei andere Kräder mit Kardanantrieb gefahren. Meine Aussage als 23-jähriger: „Ich fahre nur noch Maschinen mit Kardanantrieb. Ich mache mir doch beim Schmieren und Spannen der Antriebskette die Hände nicht mehr schmutzig:!:“ 30 Jahre habe ich mich an diese Maxime auch gehalten. Dann stand mir der Sinn nach einem Acht-Moped. Als nach über einem dutzend Probefahrten mit ausgesuchten möglichen Aspiranten endlich eines im Sinne meines Anforderungsprofils gut genug war, hatte es keinen Kardan. Nach reiflicher Überlegung habe ich meine Maxime über Bord geworfen und mir das Teil 2012 angeschafft. Ich habe es nicht bereut. GOO Und schmutzige Hände bei der Kettenpflege hole ich mir auch nicht mehr: Wozu gibt es Einmalhandschuhe? Im übrigen benutze ich sie aus ökologischen Gründen mehrfach – bis sie zerreißen.


    Dennoch:

    Die Antriebskettenpflege von Hand: A G ´schäft isch ´s scho´. Zugegebenermaßen. Wenn ich anschließend dem Hinterrad mit dem Stiefel bei auf dem Hauptständer aufgebockter Maschine einen kräftigen Schubs gebe und signifikant erkenne, wie leicht und lange es im Unterschied zu vor der Schmierung dreht, bin ich zufrieden und weiß: Die Arbeit hat sich gelohnt.

    Unglaublich, wie die Zeit vergeht.

    Ich wurde heute darauf aufmerksam gemacht, dass sich sein Todestag diese Woche zum zehnten Mal jährt.


    :guck:https://www.tagesspiegel.de/sp…ocket-newtab-global-de-DE


    Ich habe die Bilder noch vor Augen, als ob es gestern gewesen wäre. Obwohl ich ihn nicht persönlich kannte, hat mich das tragische Ereignis doch berührt und lange beschäftigt. Und ich habe mir eingestanden, dass ich in meiner bald 50jährigen Laufbahn mit motorisierten Zweirädern mehr Glück gehabt habe. Gelegenheiten gab es reichlich ...-%-

    Kundgebung am 28. August 2021.

    Wenige Wochen später war Bundestagswahl.

    Für mich ein durchschaubares plumpes wahltaktisches Manöver.

    "Ich werde diese Verbotspolitik als Bundesminister nicht umsetzen." (Zitat) Das muss man ihm lassen. In diesem Punkt hat er völlig Recht.

    A propos: Wird eigentlich schon jemand als Bundesverkehrsminister der künftigen Koalition gehandelt :?: