Beiträge von vigi_m

    ... Ich überlege schon seit langen, mir wieder einen grossen Roller anzuschaffen, schon wegen der Hoffnung das meine Frau wieder öffters, auch wenn es nur kurze Strecken sind, wieder mitfährt, mir wäre es auch komplett egal, wenn ich mit dem Roller auf Forumstreffen komme, was andere dazu meinen, hauptsache meine Frau fährt wieder mit ...

    Das fände ich toll Ralph!

    Aber Rumänien mit dem Roller kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Nicht, dass das nicht geht, aber mein inneres Auge gibt das nicht her 😉. Machbar wäre es natürlich problemlos...


    Wolfram

    Gratulation zum Entscheid und euch beiden wünsche ich tolle gemeinsame Ausfahrten👍

    Also ich bin nun schon mehrfach von der Schweiz nach Deutschland gereist.

    Entweder beim Zollübergang Schaffhausen-Thayingen (CH-DE), Kriessern-Götzis (CH-AT) und Bregenz-Lindau (AT-DE).

    Mit einem „Pendlerschein“ für die Arbeit im Ausland. Diesen wollten die Grenzer nicht unbedingt sehen, aber den Pass. Dazu die Frage, wohin ich reise. Die Antwort „zur Arbeit“ hat bis jetzt genügt.

    Bei der Einreise ins Heimatland kam noch die obligate Frage „haben sie Waren eingekauft / haben sie was zu verzollen“ hinzu.

    Bei einem JA wird man dann gebüsst, denn dies ist (noch) verboten.


    ich bin meist Überland und nicht auf der AB zur Arbeit gefahren. Ich hatte auch schon mehrfach die Polizei hinter mir und dachte, die ziehen mich nun raus und ich hätte mich dann zu erklären, dem war aber nicht so. Auch in der Hochsicherheitszone Bayern nicht.

    Wobei ich da auch kein Problem gehabt hätte, denn ich wählte auf dem Navi den direkten Weg zum Arbeitsort und es darf nicht verlangt werden, nur die AB zu benützen.

    Ralle da bin ich voll bei dir.👍

    Vielleicht nicht gerade einen Monatslohn Strafe, aber ein mindestens 1 Monat Fahrverbot.

    TÜV-Siegel an Ort und Stelle entfernen und Führerausweis einziehen, abschleppen zur nächsten Dienststelle und das auf Kosten des Verursachers. Nach Beendigung des Monats kann das Moped frühestens wieder abgeholt worden, mit Verrechnung der „Lagerungsgebühr“.

    Zusätzlich 2 oder 3 Bonuspunkte in Flensburg.


    Durch das sofortige einziehen der Fahrerlaubnis werden schon viele ins grübeln kommen, denn man ist ja per sofort nicht mehr mobil (Arbeitsweg?).

    Das müsste auch die Autos betreffen, sonst wäre es einseitig.

    Vielleicht wird das eine Entscheidungshilfe für manche, die sich überlegen, ob sie einen Helm mit integrierter Bluetooth Gegensprechanlage kaufen sollen oder ein extern anzubauendes Gerät.


    Erst mal möchte ich den Grund erwähnen, weshalb ich dies hier schreibe.


    Meine Tochter hat einen Helm mit integrierten BT. Dies wurde durch mich fachmännisch eingebaut und hat bis jetzt tadellos funktioniert. Kürzlich kam sie zu mir und sagte, dass der rechte Lautsprecher nicht mehr fixiert sei und rum baumelt.

    Eigentlich keine grosse Sache, diesen wieder zu fixieren....

    Beim näheren betrachten habe ich festgestellt, dass das Lautsprechergehäuse aufgesprengt und der LiPo-Akku aufgebläht war!:shock::shock::shock:

    Das Gerät habe ich nun aus dem Helm demontiert und wird entsorgt.

    Kaum auszudenken was passieren würde, wenn dieser während der Fahrt direkt beim Ohr zu brennen beginnt oder gar explodiert!


    wäre das Gerät extern montiert, wäre es zwar auch „brandgefährlich“ aber nicht im direkten Kontakt mit dem Kopf.


    Pro & Kontra der internen/externen Geräte:


    Intern

    - kein separates Gerät an der Aussenseite

    - keine Probleme bei der Helm-Lagerung im TC usw.

    - Helm muss zum laden aufs Zimmer genommen werden, sofern kein separat entfernbarer Akku verbaut ist

    - Wiederverwendung der BT-Anlage bei Helmwechsel meist nicht möglich

    - schlechter Wiederverkauf (wer will schon einen gebrauchten Helm kaufen?)
    - wenn Akku brennt/explodiert, wo werde ich körperlich geschädigt


    Extern

    - kann an jegliche neue Helme wieder verbaut werden

    - zum Laden muss nur das BT-Gerät mit aufs Zimmer genommen werden

    - schlechter verstaubar im TC usw.

    - Elektrokontakte (Gerät zu Headset) könnten nach Jahren korrodieren und müssen gereinigt werden

    - besserer Wiederverkaufswert

    - im Brandfall/Explosion kein direkter Körperkontakt (im ersten Moment


    falls noch was fehlt könnt ihr das gerne ergänzen 😊

    Also ich bin mit dem 7er iPhone schon im strömenden Regen auf der AB 700km weit gefahren. 14 Tage Rumänien auf Schlaglochstrassen bei 40°C, in den Schweizer Bergen im Winter bei -5°C und das Handy ist, seit ich es habe, immer und überall dabei. Es ist weder zerkratzt, noch Spiderman-Display noch sonst irgendwas wie Kamerafehler. Das einzige, was langsam draufgeht ist der Akku😬.

    Es war damals das teuerste Modell(*), hat sich aber inzwischen amortisiert.


    (*) grösster Speicher, da ich auf mehrtägigen Touren alle Fotos & Videos darauf abspeichere und endverarbeite.

    Eine Möglichkeit, eine Halterung zu montieren, ohne Löcher zu bohren wäre:

    Doppelseitiges Klebeband von 3M (wie für die GoPro-Adapter)


    So hatte ich das gemacht bei meiner 13er.

    Hält bis jetzt, >80‘000km, >6 Jahre, inkl. 14 Tage Rumänien.
    Hält bombig!


    Zu b):

    Wahrscheinlich gibt es genau ein einziges Modell „wetterfestes iPhoneCover“ auf der Welt und nicht hunderte. Bravo, tolle Bezeichnung🙄. Meine Glaskugel ist ziemlich trübe und ich seh nix.

    Informationen deinerseits wären hilfreich, nicht nur unsere absaugen.🧐

    ... 1.das blöde iPhone kann nicht induktiv und 2. McGuyver befefestigt seine Halterung wo gleich wieder?

    1. iPhone kann induktiv

    2. wo du willst, mit RAM-Mount


    wer die Suchfunktion nicht nutzt und alles auf den Teller gelegt bekommen will...🙄


    tja...😬