Beiträge von Moppedtouri

    Hab das auch nicht persönlich aufgefasst. Im Gegenteil, ich sehe ja ein dass es von mir geschludert war, da ich einen wesentlichen Bestandteil nicht erwähnt hatte. Von daher alles gut.


    Soweit ich mich erinnere meine ich, den Andy in den Medien schon mal auf einem Mopped gesehen zu haben. Seine Affinität zu Zweirädern könnte sich nun (hoffentlich) positiv für uns alle auszahlen.

    Gut, ich korrigiere:

    Ich glaube nicht dass er künftig mehr kaputt zu machen in der Lage ist als (für mich persönlich) kaputt ginge wenn das generelle Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Moppeds auf bestimmten Strecken durch käme.

    Letztlich unterläge die Auswahl dieser für Sperrungen in Frage kommender Strecken auch einer gewissen Willkür. So wie das Herauspicken der Zweiradfahrer.

    @Sepp, ich denke die Frage von Tommy war eher rhetorischer Natur.


    Wenn Scheuer dafür sorgt dass es keine Fahrverbote für Moppeds gibt soll er von mir aus im Amt bleiben so lange wie er will.

    Ich glaube nicht dass er künftig mehr kaputt zu machen in der Lage ist als (für mich persönlich) kaputt ginge wenn das generelle Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Moppeds durch käme.

    Der Kupplungshebel an der Pan ist nicht einstellbar...leider.

    Das hab' ich inzwischen ganz vergessen: Eine meiner ersten Aktionen nach Erwerb der Pan war der Austausch des nicht einstellbaren Kupplungshebels gegen einen einstellbaren:

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    Der Kupplungshebel von der VFR 750 '90-'97 passt Plug'n Play, auch der Kupplungsschalter wird ausgelöst.

    Ich könnte also rein theoretisch auch den (zumindest für die VFR) optisch ansprechenderen Kupplungshebel an der Pan verwenden:

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    Entlüften kann nie schaden. Dann natürlich gleich die Kupplungsflüssigkeit wechseln wie von Reinhard vorgeschlagen, wenn Du eh schon dran bist. Wenn das nicht hilft mal mit einem einstellbaren Hebel probieren.

    Die Revision des Nehmerzylinders würde ich bei dem Aufwand vermutlich erst durchführen wenn die beiden o.g. Punkte keinen Erfolg gebracht haben.

    Tach und ::- im Forum.

    Auf den letzten 2 cm ist eine ziemlich - schwammige Formulierung. Ich würde meinen das ist normal für eine hydraulische Kupplung, auch für die der PAN. Offenbar hast Du es bei Deinen drei anderen PAN's aber anders erlebt. Vielleicht hilft es ja schon, die Einstellung des Kupplungshebels anzupassen. Versuch macht kluch . . .


    Ansonsten noch viel Spaß hier und mit uns.

    Noch mal 100.000?

    Sehr optimistische Schätzung.

    So sah mein Kardan nach noch nicht mal 55.000 km aus:

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    Das war nach dem Saubermachen, als ich die Reste der bereits zu einem festen, bröckeligen Klump gebackenen Molykotepaste entfernt hatte.

    Und mit dem immer größer werdenden Spiel wird der Verschleiß wohl auch immer schneller voran schreiten.

    Streng genommen war es gestern, als ich einen tollen Motorradtag hatte.

    Einige werden gelesen haben dass die Grenzen nach Luxemburg seit gestern (16.05.2020) wieder ohne Vorbehalte passierbar sind. Dieses sehr erfreuliche Ereignis wollte ich für eine Tour dorthin nutzen.

    Morgens also aufgebrochen und zunächst vorbei an den großen Kohleabbaugebieten.

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    Dann über meist kleine Nebenstrecken durch die Eifel . . .

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    . . . bis nach Vianden. In Luxemburg dann in Schlangenlinien nach Norden wieder die Heimreise angetreten. Man kommt in LUX allerdings nicht sehr weit, da der Norden Luxemburgs an Belgien grenzt und Übertritte von Belgien aus nach D (noch) nicht erlaubt sind. Wenn man es dennoch versucht könnte dies im schlimmsten Falle mit einer zweiwöchigen Quarantäne geahndet werden.

    Also doch lieber LUX rechtzeitig nach D verlassen und wieder durch die Eifel düsen - ist ja auch sehr schön dort.


    Das nächste Ziel waren die Panzersperren am früheren Westwall der deutschen Wehrmacht:

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    Weiter ging es durch typische Eifellandschaften

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    Ganz viele Bauern waren dabei, Ihre Felder zu bestellen. Ich hatte relativ häufig Treckerverkehr auf den Straßen vor mir, zum Glück aber keine wirklich unliebsamen Begegnungen.

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    Neben dem Schmutz, den die Trecker auf den Straßen hinterließen, hatte ich insbesondere in LUX verhältnismäßig oft Split auf den Straßen - meist an Kreuzungsbereichen mit unbefestigten Wegen oder dort, wo die Straßen eng und die Straßenränder unbefestigt waren, oft auch noch in Kurven. Aber auch hier ging alles problemlos vonstatten.


    Nach einem Kaffee und einem Eis in Simmerath kam ich schon bald wieder in meine Flachlandheimat des Niederrheins

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    Wieder ging es vorbei an den Abbaugebieten, wo die künstliche Bewässerung auf Hochbetrieb war um die Renaturierung der Randgebiete voran zu treiben

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    Nach 12 Stunden und 601km später war ich wieder zu Hause.

    Ich hatte das Gefühl, dass ich die gesamte Eifel für mich alleine hätte - kilometerlang leere Straßen, so gut wie keine Motorradfahrer unterwegs. Ich traf auf mehr Trecker als Moppeds.

    Eifelpolizist Scheffer hätte zu seiner Muschi jetzt wohl gesagt: "Mann Mann Mann, da komm ich gar nicht drüber weg . . ."


    Auch in LUX ein ähnliches Bild: Meine Befürchtung war, dass es auf Grund des ersten Tages der Grenzöffnung in LUX richtig voll werden könnte, und sich an den Tankstellen womöglich lange Schlangen bilden würden - Pustekuchen.

    Mein Motorradtag gestern war also rundum gelungen.