Hallo Thomas,
gern geschehen; in solchen Foren hilft man sich mit technischen Tips, das ist nicht ungewöhnlich.
Mein Kill-Schalter funktioniert übrigens seitdem problemlos, und das Motorrad wird regelmäßig gefahren.
Gruß Tilmann
Hallo Thomas,
gern geschehen; in solchen Foren hilft man sich mit technischen Tips, das ist nicht ungewöhnlich.
Mein Kill-Schalter funktioniert übrigens seitdem problemlos, und das Motorrad wird regelmäßig gefahren.
Gruß Tilmann
Seit ungefähr 40 Jahren schmiere ich alles mögliche das man nicht damit schmieren soll mit Motorrad-Kettenspray: Schließzylinder, Kfz-Elektrik, ...
Theoretisch finde ich die Frage berechtigt ob der Schmierstoff leitet - was er natürlich nicht tut - aber die Erfahrung lehrt mich daß das bei Schaltkontakten kein Problem ist, dafür ist aber der Korrosiosschutz wertvoll.
Und Fahrrad-Kettenspray ist halt etwas dünner.
Wenn eine Schmierstelle mit Motorrad-Kettenspray und Schmutz dann noch mal zu pampig wird (Stützen vom Wohnwagen): Balistol hinterher, das löst wieder.
Wer gut schmiert, der gut fährt (wie in der Politik).
Also ich habe mal die beiden Schrauben der Schalter-Armator geöffnet, erst mit Bremsenreiniger kräftig reingespüht, mit Kompressor ausgeblasen, und dann sehr satt mit Fahrrad-Kettenspray (meinem Universalschmierstoff) eingespüht.
Die ersten 100 km ohne Probleme.
Hallo,
meine wollte jetzt mehrmals nicht anspringen ohne einen Mucks von sich zu geben. Meine ersten Verdächtigen waren der Seitenständer und der Kill-Schalter. Der Seitenständer hat eine eigene Kontrollleuchte, damit kann man ihn ausschließen. Am Kill-Schalter habe ich dann mehrfach hin- und hergeschaltet, und dann Zündung aus und wieder an, und dann lief sie auch wieder. Scheint aber ein Problempunkt zu sein.
Ich habe eine NTV 650 mit den gleichen Schaltern, 30 Jahre alt, da habe ich damit noch keine Probleme gehabt.
Gibt es einen Tip außer aufschrauben, reinigen, schmieren ?
Gruß Tilmann
Mit '"paarweise" ist ja nicht nur der Hersteller gemeint sondern auch der Typ. Früher fand ich es keineswegs selbstverständlich vorn und hinten denselben Typ zu fahren.
Vor allem, wenn man wechseln will geht es eben nur paarweise - d.h. mit Verschwendung an dem Reifen, der noch besser wäre.
Ich finde das nicht in Ordnung, vor allem die Willkür mit der das entschieden wird.
Ich habe das Problem mit einer Honda NTV 650. Dazu habe ich vom hiesigen TüV die Auskunft bekommen, es würde zwar die Reifenfabrikatsbindung ausgetragen, dafür aber die Bedingung eingetragen daß Vorder -und Hinterreifen vom selben Typ sein müssen.
D.h. wenn man den Reifentyp wechseln möchte ginge das nur paarweise.
Bei meiner Pan heißt es im Fahrzeugschein: "Reifenpaar bzw. Herst./Service Informationen beachten, Fz ohne Fabrikatsbind."
Also haben sie einem wieder eine Restriktion reingedrückt. ![]()
Was das Aufheben angeht: Ich hatte sie beim Anfahren abgewürgt, bei leicht eingeschlagenem Lenker, jedenfalls war der Gang noch drin.
Der erste Aufheb-Versuch war vorwärts, das ging schon mal klar nicht; der nächste Versuch war dann auch mit dem Rücken am Sitz, eine Hand am Lenker und eine um die Sitzbank, das hat zunächst auch nicht funktioniert, und dann kam schon ein hilfsbereiter Autofahrer und hat am Topcase angefaßt (wichtig ein stabiles Topcase zu haben), so ging es dann.
Ich hatte also nicht viele Versuche. Ich hätte wohl außer der einen Hand am Lenker die andere noch hinten an den Griff legen sollen, so mache ich es beim nächsten mal.
Allerdings lag die Pan deutlich flacher als die Harleys und das Goldschwein in den Videos.
Wegen der Spiegelabdeckung hatte ich schon Torschlußpanik bezüglich Ersatzteilversorgung, aber mein örtlicher Motorradhändler hat angekündigt das Ding beschaffen zu können.
Der Link zum unlackierten Nachbau:
https://www.baboon.eu/de/teil/…8121-mt3-003/000001133937
75,59 € mit Versandkosten nach Deutschland. Habe das auch bestellt (Torschlußpanik), werde berichten.
Hallo,
ich habe meine Pan jetzt schon zum zweiten Mal umfallen lassen, Spiegelgehäuse kaputt, und wollte diesmal nicht wieder Original von Honda für 200 € sondern Fairpart-Nachbau in schwarz für 60 €.
Gibt es dazu Erfahrungen/Kommentare ?
Außerdem habe ich sie wieder nicht hochbekommen bzw. nur mit Hilfe. Wenn hierzu jemand einen Tip für mich hat außer Fitness-Studio würde mich das auch interessieren.
frustrierte Grüße
Tilmann
Zitat... nicht der StvZo zulässiges Zubehör, wie zu laute Hupe,
Es gibt keine zu laute Hupe nach StvZo.
Ich habe mit dem Martin telefoniert, meine Unterlagen gesannt und ihm gemailt. Ich hoffe er hält uns über den weiteren Vorgang auf dem Laufenden.
Ich habe hier am 08. Februar berichtet daß mir eine frei Werkstatt den Riemenwechsel mit Spannrollen und Ventile einstellen, Zündkerzen wechseln und Kupplungsflüssigkeit tauschen, Ansaugstutzen kontrollieren für ca. 1300 € angeboten hat.
Ich habe es machen lassen (Kupplungsflüssigkeit wechseln ist vergessen worden), es hat dann 1215 € gekostet. Kommentar der Werkstatt: Abgesehen vom Kühlflüssigkeitswechsel - die Brühe erschien noch original, also alt und braun - hätte man sich die Aktion schenken können. Zündkerzen waren neuwertige Iridium drin; die Ansaugstutzen seien ohne Risse, der Riemen schien neu (wobei er bei dem neuen, den ich auf dem offiziellen Honda-Ersatzteilweg beschafft hat, auch nicht feststellen konnte wie alt diese sind), Ventilspiel war in Ordnung.
Pan Erstzulassung 2000, knapp 50.000 km drauf; optischer Zustand super, d.h. offenbar meistens in der Garage gestanden.
Ich bereue nichts.
Ich habe auf einer Bürgerversammlung zum Thema Windenergie das Problem angesprochen daß die Rotorblätter im Laufe der Zeit erodieren und ihre Partikel in den Wind verteilen. Die Antwort war "Da kleben wir Folie drauf".
Also das was Polyester/Epoxidharx/Glas- oder Kohlefaser nicht schafft an Stablilität soll dann eine Folie schaffen ?
So frech lügen sie uns an, weil es subventioniert wird und in die Ideologie paßt.